
Astrid Hornung ist freischaffende Schauspielerin, Performerin und Pädagogin.
Sie arbeitet an der Schnittstelle von darstellender Kunst, Ermöglichung ästhetischer Erfahrung und pädagogischer Vermittlung.
Ein besonderes Interesse gilt Themen, die mitten aus der Gesellschaft kommen, aber oft ungehört bleiben: Fragilität, Grenzerfahrung durch Erkrankungen, der Umgang mit Trauer, und Selbstwert bei Jugendlichen und Erwachsenen. Sie will Begegnungs-Räume schaffen, in denen das Selbst und die Welt in vielfältiger Weise erfahrbar und begreifbar werden.
Es ist das Berühren und Berührt-Werden, wonach sie sucht, um jene Erfahrung möglich zu machen, die nicht nur den Verstand, sondern auch die Seele öffnet.
Ausgebildet an der Europäischen Theaterschule Bruneck (IT), absolvierte sie 2015 ihre Bühnenreife. Während ihrer Ausbildung spielte sie am Stadttheater Bozen und am Stadttheater Bruneck.
Danach studierte sie Pädagogik und Theater- und Medienwissenschaft (B.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und absolvierte die Basisqualifikation zur Familientrauerbegleiterin der Bamberger Trauerinitiative ZwischenGeZeiten e.V. bei Alexandra Eyrich.
Neben der Arbeit in Performances und Filmprojekten ist sie auch als Schauspielcoach und Pädagogin tätig.
Astrid Hornung ist Mitbegründerin des Vereins für Körper- und Kulturraumforschung Alte Schule e.V.
Sie ist Sängerin der Band Die Larries.